Geschichtenliebhaber und Gedankenspaziergänger aufgepasst! Hier kannst du schreiben, malen, kritzeln, zeichnen, kleben und drucken und deiner Fantasie freien Lauf lassen. Ein Workshop mit Caroline Spicker.
27.03.-30.03.2012 (Osterferien) täglich von 14:00-17:00
Alter: ab 6 Jahren
Teilnehmerzahl 5-12 Kinder
Für Gruppen buchbar, Anmeldung erforderlich
Materialgebühr: Eur20,- pro Teilnehmer für 4 Tage
Weitere Informationen unter: kunstervermittlung@weserbur.de und 0421-5983928
Die Weserburg präsentiert parallel zur Ausstellung Rebecca Horn|Federn tanzen auf den Schultern den Spielfilm Buster's Bedroom. Mit einer Einführung durch den Kurator Ingo Clauß. 8,- /5,- Euro (inkl. Eintritt in das Museum)
Inhalt: Mischa Morgan, eine junge Filmstudentin, ist auf dem Weg in das Sanatorium Nirvana House, auf den Spuren ihres großen Idols Buster Keaton. Die Stummfilm-Legende soll sich in der südlich von Santa Barbara gelegenen Anstalt einst einem Alkoholentzug unterzogen haben. Heute dient das Nirvana House als Refugium einer kleinen Gruppe skurriler Persönlichkeiten, die dort in vollkommener Abgeschiedenheit und friedlicher Eintracht miteinander leben.
Für Mischa beginnt eine Odyssee durch eine magische Traumwelt. Immer wieder droht sie sich in dieser zu verlieren – wäre da nicht der Geist Keatons, der sie zu beschützen scheint.
Der Eintritt ist frei.
Begrüßung: Dr. Anne Thurmann-Jajes, Leiterin Studienzentrum
Grußwort: Regina Dyck, Festival-Management "poetry on the road"
Einführung: Dr. Annette Gilbert, Freie Universität Berlin
Die Künstlerin ist anwesend.
Der Eintritt ist frei.
Zur Ausstellung sprechen Carsten Ahrens | Direktor der Weserburg und Ingo Clauß | Kurator.
Der Eintritt ist frei.
Dr. Alexandra Tacke ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für dt. Literatur der Humboldt-Universität, Berlin. Sie hat 2010 mit der kulturwissenschaftlichen Arbeit „Rebecca Horn. Künstlerische Selbstpositionierungen im kulturellen Raum“ (2011 im Böhlau-Verlag) promoviert. Im Zentrum der Arbeit steht das multimediale Werk von Rebecca Horn, einer Künstlerin, die entscheidend zur Erweiterung des Kunstbegriffs beigetragen hat. Performances, kinetische Objekte, ortsspezifische und kinematografische Installationen, Künstlerfilme, Selbstinszenierungen, Texte, Künstlerbücher und -objekte werden in der Studie erstmals in der gesamten Breite vorgestellt und analysiert. Ihren Schwerpunkt legt sie auf Rebecca Horns Auseinandersetzung mit politischen, historischen, sozialen und medialen Räumen.
Eintritt frei
Begrüßung:
Jens Böhrnsen | Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen (angefragt)
Ulrich Sauerwein | Vorsitzender des Gremiums Bildende Kunst des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft
Carsten Ahrens | Direktor der Weserburg
Einführung:
Peter Friese | Hauptkurator und stellvertretender Direktor der Weserburg
Eine Ausstellung der Preisträger Bildende Kunst des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI e.V., realisiert in Kooperation mit dem Museum Folkwang, Essen, dem Riga Art Space, Riga, und der Weserburg I Museum für moderne Kunst, Bremen.
Die Weserburg I Museum für moderne Kunst ist nach dem Museum Folkwang und demRiga Art Space die letzte der drei Ausstellungsstationen.
Der Eintritt ist frei.
OKKUPATION und VERSTECKTE SCHICHTEN
LIVE:
TRIO
Lars Scherzberg , Saxophon und Zeug (Hamburg)
John Hughes, Kontrabass (Hamburg)
Nicolas Wiese, Elektronik (Berlin)
TrioImprovisationen und ihre elektronische Verarbeitung.
Im Zusammenspiel der Gruppe treffen die zwei improvisierenden Akustiker auf ihre elektronisch verfremdeten Spiegelbilder. Die Ensemblestücke werden durch Kompositionen ergänzt, die Nicolas Wiese aus Klängen von Aufnahmesessions konstruiert hat.
LIVE:
Thomas Rehnert
spielt auf seinen autopoetischen Klangmaschinen
T. Rehnert lebt und arbeitet in Berlin. Geprägt vom europäischen Free-Jazz der 1970er Jahre, spielte er in den 1980er Jahren in Berlin (West) in verschiedenen Punkbands Schlagzeug. Im Punk- und Experimentalmusikumfeld dieser Jahre begann er sich mit elektroakustischer Musik, Maschinenmusik und Automaten zu beschäftigen.
Seit einigen Jahren baut er aus analogen Modularsystemen autopoetische Klangmaschinen.
Sprache ist im Film viel selbstverständlicher als in der Kunst. Dialoge gehören zum Spielfilm und Kommentare zum Dokumentarfilm. Sprache gab es sogar schon im Stummfilm (als Zwischentitel oder live durch den Kinoerzähler). Aber wie in der Kunst kann der Einsatz von Sprache auch im Film dem selbstreflektorischen Erkenntnisgewinn dienen.
Ein Programm mit ausgewählten Arbeiten aus Kanada, den USA und Österreich zeigt den vielfältigen Umgang von Experimentalfilmern und Videokünstlern mit der gesprochenen und geschriebenen Sprache.
Durch das Programm führt die Kuratorin Christine Rüffert, Universität Bremen.
Der Eintritt ist frei.
Meisterschüler der Hochschule für Künste 2012
Karin Hollweg Preis 2012Silent Talk von Juergen Staack erweitert das Thema „Sprache-Language“ auf ungewöhnliche Weise. Zwei gehörlose Frauen unterhalten sich in der für sie gebräuchlichen Gebärdensprache über die Museumsbesucher und ihre Verhaltensweisen – für alle sichtbar, aber dennoch für die meisten unverständlich. Dieser stumme Dialog wird simultan in einem anderen Raum von zwei Gebärdensprachdolmetscherinnen in akustisch vernehmbare Sprache übersetzt, die diese Dialoge von einer Überwachungskamera übermittelt bekommen.
Die Performance findet im Rahmen einer Führung von Peter Friese durch die Ausstellung ars viva | Sprache-Language statt.
The Third Man beginnt mit frühen Kindheitserinnerungen an den berühmten Spielfilm Der dritte Mann von Orson Wells: Der schwedische Künstler Erik Bünger begibt sich in einer faszinierenden Kombination aus Filmeinspielungen und frei gehaltenem Vortrag auf die Spuren einer mysteriösen flüchtigen Person. Der Weg führt in Bildern und Gedanken zurück in die Vergangenheit und überraschender Weise vorwärts in die Zukunft.
Veranstaltungsort: Kino City 46, Birkenstraße 1, 28195 Bremen
Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung Ars viva 11/12 Sprache und Language
In Kooperation mit dem Kino City 46
In Kooperation mit GAK - Gesellschaft für Aktuelle Kunst und Hanbit Media Art Gallery, Seoul.
Führungen mit dem Direktor und Hauptkurator
Livemusik
Kunstaktionen
Speisen und Getränke
Der Eintritt ist frei.
Performance im Rahmen der Eröffnung:
Käfig Resonanzen – eine Klang-Intervention in fünf Räumen
Klang Raum Plastik
von Johannes S. Sistermanns
Andi Otto, Violoncello und Fello Sensor-Technik
Johannes S. Sistermanns, WaVer, Toy Piano mit präp. PiezoMembrane, Laptop, Monochord, CD Zuspiele
(Live-Übertragung des Nordwestradios 20:05-22h,
am Mikrofon: Marita Emigholz)
In Kooperation mit Radio Bremen
Mit freundlicher Unterstützung von JM AudioDesign / Germany
Wulf Herzogenrath, langjähriger Direktor der Kunsthalle Bremen, war es, der im Jahre 1978 im Kölnischen Kunstverein die erste Einzelausstellung mit Werken von John Cage in Europa realisierte. Seit dieser Zeit arbeitete Wulf Herzogenrath in den verschiedensten Zusammenhängen kontinuierlich immer wieder mit John Cage sehr eng zusammen. So organisierte er im Team der documenta 8 in Kassel beispielsweise die Realisierung des Klang-Environments „Writing through the Essay ‚On the Duty of Civil Disobedience’”, deren Ankauf für die Sammlung der Kunsthalle Bremen er 1998 erreichen konnte. Als einer der bedeutenden Kenner des Werkes hat sich Wulf Herzogenrath von Beginn an intensiv mit John Cages Beziehungen zu bildenden Künstlern auseinandergesetzt und dies nicht nur zum Zentrum einer herausragenden Ausstellung gemacht, die zur Zeit im Museum für moderne Kunst in Salzburg zu sehen ist, sondern auch zum Kern seines Vortrages.
Ort: Weserburg | Museum für moderne Kunst
Eintritt frei
Ein Lautsprecher hat eine Drahtspule, einen Magneten und eine Membran aus Papier. Die Musik aus einem Verstärker (elektrische Schwingung) wird im Lautsprecher in eine akustische Schwingung gewandelt. Stellt man sich die Drahtspule des Lautsprechers abgewickelt und zwischen einen Magneten gespannt vor, dann wird dieser Draht selbst zu einem Lautsprecher, der gleich einer Eisenbahnschiene leise Töne von sich gibt und manchmal wie von Geisterhand anfängt sich zu bewegen. Das klingt nicht nur nach physikalischem Phänomen, sondern ist es erstmal auch.
Begleitet durch den Solobratscher Boris Faust von den Bremer Philharmonikern
Von 2007 bis 2010 betrieb das dilettantin produktionsbüro in Bremen das
Gastraumprojekt ‚dreijahre’, ein konzeptionelles Restaurant, dem die Frage
zugrunde lag: Kann das Kunst sein? – „Ein Restaurant mit Café und Bar:
Der Tisch ist gedeckt, die Zeit ist bemessen. Ein digitaler Countdown zählt
die Tage. 1095, also drei Jahre, an der Grenze zwischen Gastronomie
und Kunst, dem Sichtbaren und dem Verborgenen, dem Banalen und dem
Besonderen, dem Sinnlichen und dem Geistigen.“
Das Buch No ART Around ist eine Fortsetzung des Projektes und trägt den
grenzüberschreitenden Ansatz noch ein Stück weiter: sowohl inhaltlich als
auch formal changiert die Publikation zwischen Künstlerbuch und Diskursreader.
[mehr]
14-17 Uhr (Anmeldung erforderlich!)
Ausgehend von der modernen Tanztechnik werden wir uns spielerisch
mit der Faszination Klang beschäftigen. Im Zusammenspiel von
Körper und Klang begeben wir uns auf eine tänzerische Entdeckungsreise
und entwickeln eine Geschichte, die wir am Ende des Workshops
deinen Eltern und Freunden vorführen werden. Wir freuen uns über
alle großen und kleinen TänzerInnen im Alter von 6 – 13 Jahren, die
Neugier und Spaß an der Bewegung mitbringen.
(Tänzerische Kenntnisse sind nicht erforderlich.)
Der Preis beträgt 23 € pro TänzerIn für 6 Stunden Tanzerlebnis.
Gestalte dein eigenes „Hörmemory“
15:00 - 17:00 Uhr
Instrumentebau
15:00 - 17:00 Uhr
Melvyn Poore: A Note On The Tuba (2010) Tuba und Live-Elektronik
Ramón Gorigoitia: Canto Submerso (2009/10) für Tuba und Zuspielung
Melvyn Poore: Tubassoon (1979) für präparierte Tuba
UND
Ramón Gorigoitia: Uraufführung - Falling Time (2012) für Tuba und Zuspiel
Das Konzert wird von Radio Bremen/nordwestradio Redaktion Neue Musik mitgeschnitten.
in der Weserburg für Kinder ab 6 Jahren
Schreiben und Zeichnen zu Musik
15:00 - 17:00 Uhr
Im Rahmen der Eröffnung: Performance "Expanded Radio Suite" mit Concha Jerez und José Iges, Madrid
In Kooperation mit dem ORF Kunstradio Wien [mehr]
Die Künstlerin ist anwesend.
Im Rahmen des globale-Literaturfestivals für grenzüberschreitende Literatur
Schreiben und Zeichnen zu Musik
15:00 – 17:00 Uhr
Teilnahmegebühr 7 € inkl. Eintritt
11:00 – 13:00 Uhr
Instrumentebau aus Gemüse
15:00 - 17:00 Uhr
12. – 13. Januar, 14.00 – 17.00 Uhr, Anmeldung erforderlich!
Tänzerische Kenntnisse sind nicht erforderlich. Der Preis beträgt 23 € pro TänzerIn für 6 Stunden Tanzerlebnis.
Wir feiern den 1.000.050. Geburtstag der Kunst – feiern sie mit! Das Studienzentrum für Künstlerpublikationen lädt ein zu einer Radio-Show mit Performances des Fluxus-Künstlers Willem de Ridder und dem Duo Mobile Radio sowie Mitarbeiterinnen des Studienzentrums. Regine Beyer, freie Radiojournalistin, moderiert den Abend. Teile des Programms gehen via Satellit live auf Sendung, zu den Radiostationen der Ars Acustica-Gruppe der European Broadcasting Union (EBU). Live audio stream am Abend unter http://bienal.out.airtime.pro:8000/bienal_a.m3u
Eintritt frei.
1963 rief der französische Künstler Robert Filliou dazu auf, die Geburt der Kunst zu feiern und ihre Präsenz in unserem Leben zu würdigen. Das Ereignis datierte er auf den 17. Januar (sein eigener Geburtstag) - vor einer Million Jahren. http://www.artsbirthday.net/
Wir feiern unsere erste Art’s Birthday-Party in Zusammenhang mit der Ausstellung „Über das Radio hinaus – 25 Jahre Kunstradio-Radiokunst“ (noch bis zum 28. April 2013).
Rhythmus für Körper und Stimme
15:00 - 17:00 Uhr
Das Gespräch findet statt mit Sharon Paz (Künstlerin), Susanne Hinrichs (Kuratorin der Ausstellung), Carsten Ahrens (Direktor Weserburg). Eintritt frei
Die Bremer Museen und Galerien laden ein zur 13. Langen Nacht der Museen. 21 Häuser bieten zwischen 18 und 1 Uhr ein besonderes und abwechlungsreiches Programm: Informationen zu Dauer- und Sonderausstellungen, Führungen, Theaterstücke, Lesungen, Musik, Kulinarisches und einiges mehr!
Ein Comic-Workshop mit dem spanischen Künstler Francesc Ruiz
Für junge Erwachsene ab 18 Jahren. In englischer Sprache mit Übersetzung.
Anmeldung bis Donnerstag, 13. Juni 2013, 10 € / Pers. (inkl. Mittagssnack)
In Kooperation mit dem Instituto Cervantes, Bremen
Informationen und Anmeldung unter (0421) 59 83 9 0 oder
kunstvermittlung(at)weserburg.de
Samstag / Sonntag, 29. und 30. Juni 2013, je 10 – 17 Uhr
Kunst frisst Comic - Comic frisst Kunst
Die Ausstellung KABOOM! zeigt Kunst, die Impulse aus dem Comic verarbeitet. Umgekehrt wird uns die Ausstellung zu eigenen Comics inspirieren: über das, was die Kunst sagt und das, was uns selber umtreibt. Auch für alle, die nicht Zeichnen können.
Ein Comic-Workshop
mit Elke R. Steiner
Für Jugendliche ab 13 – 17 Jahren.
Anmeldung bis Donnerstag, 13. Juni 2013, 15 € / Pers. (inkl.
Mittagssnack)
In Kooperation mit dem Comicmagazin Panel, Bremen
Informationen und Anmeldungunter (0421) 59 83 9 0 oder
kunstvermittlung(at)weserburg.de
Mit einer Live-Performance zum Werk "Silent Talk" von Juergen Staack mit Bremer Gehörlosen und Gebärdensprachdolmetscherinnen
Direkt im Anschluss an die Führung um 20:30 Uhr "The Third Man", 2012 - Lecture-Performance von und mit Erik Bünger im City 46, Kommunalkino Bremen
Führungen
KABOOM! Comic in der Kunst
Donnerstag 20.Juni, 18.00 Uhr
KABOOM! Comic in der Kunst
Samstag 22.Juni, 15.00 Uhr
KABOOM! Comic in der Kunst
Sonntag 23.Juni, 15.00 Uhr
ÖFFNUNGSZEITEN
Dienstag bis Sonntag 11-18 Uhr
Donnerstag 11-20 Uhr
Montag geschlossen
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EINTRITTSPREISE
Erwachsene EUR 8
Ermäßigt EUR 5
Familien EUR 14
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KONTAKT
0049-(0)421-59839-0
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