Ausstellung | 16.03.2012 - 01.07.2012
Rebecca Horn
Federn tanzen auf den Schultern
Rebecca Horn zählt zu den bedeutendsten Künstlerinnen der Gegenwart. International bekannt für ihre raumgreifenden Installationen, umfasst ihr vielgestaltiges Werk Zeichnung, Collage, Performance, Film, sowie Objekte und bewegliche Skulpturen, die ein geheimnisvolles Eigenleben entwickeln. Parallel zum Festival Tanz Bremen geht die Weserburg zu den Anfängen ihres künstlerischen Schaffens zurück und widmet sich in einer konzentrierten Ausstellung den Filmen und Performances. Die poetische Kraft und ikonografische Vielfalt sind bereits in den frühen Arbeiten auf eindrucksvolle Weise angelegt. Ausgangspunkt und Kraftzentrum ist in dieser Zeit der menschliche Körper, dessen Möglichkeiten und Grenzen sie auslotet und zu überwinden sucht.
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Ausstellung | 12.05.2012 - 05.05.2013
Kabinettstücke
Vorhut aus dem Hinterland Teil 2
Jürgen Wesseler und das Kabinett für Aktuelle Kunst Bremerhaven
In einem kleinen ehemaligen Ladenlokal in Bremerhaven stellt Jürgen Wesseler seit 1967 kontinuierlich Werke von internationalen Künstlerinnen und Künstlern der Gegenwart aus. Das Besondere an seinem Ausstellungskonzept besteht darin, dass er die Eingeladenen immer wieder davon zu überzeugen vermag, sich künstlerisch auf den nur 35 m² großen Raum mit Schaufenster einzulassen. Und sie tun dies seit nunmehr 45 Jahren in einer Art und Weise, die mittlerweile beispielgebend für die internationale Kunst- und Kuratorenszene ist! Man kann ohne Übertreibung behaupten, dass sich der kleine Raum gegenüber dem Bremerhavener Stadttheater inzwischen in die Kunstgeschichte eingeschrieben hat und internationale Reputation besitzt.
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Ausstellung Studienzentrum | 01.06.2012 - 02.09.2012
Ruth Wolf-Rehfeldt
Das originalgraphische Werk 1972-1989
Ruth Wolf-Rehfeldt, 1932 in Wurzen/Sachsen geboren, ist eine der wenigen Künstlerinnen aus der ehemaligen DDR, die sich intensiv mit der Verbindung von Text und Bild auseinandergesetzt hat. Eingebunden in das internationale Netz der Mail Art überwand sie zusammen mit ihrem Mann Robert Rehfeldt die Ausstellungs- und Publikationsverbote für alternative Künstler zu Zeiten der DDR. Mit der Wende 1989 beendete sie ihre künstlerische Tätigkeit. Erstmals wird nun ihr poetisch-künstlerisches Œuvre an Typewritings retrospektiv präsentiert.
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Ausstellung | 02.06.2012 - 02.09.2012
Ray Johnson
I like funny stories | Sammlung Maria und Walter Schnepel
Die New York Times nannte ihn »den berühmtesten unbekannten Künstler in New York«. In der Tat ist Ray Johnson (1927-1995) lange Zeit ein Geheimtipp geblieben. Dabei sind die Bedeutung und der Einfluss seines Werks nicht hoch genug zu bewerten. Ray Johnson stand mit den wichtigsten Künstlern seiner Zeit, von John Cage bis Andy Warhol, in einem regen Gedankenaustausch. Kunst war für ihn ein kommunikativer Prozess, der sich auch abseits der etablierten Institutionen entfalten konnte. Dieser Idee folgend baute er in den 1960er Jahren unter dem Namen »New York Correspondance School« ein weitreichendes Netzwerk an Korrespondenzen auf und gilt damit als Begründer der internationalen Mail Art Bewegung. An seine Freunde und Bekannte, aber auch an Fremde schickte er per Post unzählige, zumeist kleinteilige Arbeiten. Zeichnungen, Collagen, überarbeitete Fotografien und Postkarten finden sich darunter, wie auch persönliche Anschreiben und kurze Notizen.
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Kunstwerke aus den Sammlungen
Double Rotation
Sammlung Lafrenz
Schon bei der Gründung der Weserburg hat die Sammlung Lafrenz das Selbstverständnis und das Erscheinungsbild des Sammlermuseums inmitten der Weser maßgeblich geprägt. Der Hamburger Apotheker Dr. Klaus Lafrenz hatte bereits seit den 1970er Jahren eine überzeugende und unverwechselbare Sammlung von Schlüsselpositionen der Minimal Art, Konzeptkunst, Arte Povera und verwandter Kunstströmungen aus den USA und Europa zusammengetragen. Auffallend war eine damals wie heute das Werk ausmachende Befragung der Medien und Materialien und der Grundbedingungen der Wahrnehmung durch die Künstler. In der Tat stellen die meisten der Lafrenz’schen Bilder, Skulpturen und Installationen nichts im mimetischen Sinne dar, sie bilden nichts ab, was außerhalb ihrer Selbst existieren könnte. Sie schaffen stattdessen auf sinnliche Weise unverwechselbare Situationen und Konfrontationen, welche sich sofort auf den Raum und schließlich auch auf den Betrachter übertragen.
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Führungen
KABOOM! Comic in der Kunst
Donnerstag 20.Juni, 18.00 Uhr
KABOOM! Comic in der Kunst
Samstag 22.Juni, 15.00 Uhr
KABOOM! Comic in der Kunst
Sonntag 23.Juni, 15.00 Uhr
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Shop
ÖFFNUNGSZEITEN
Dienstag bis Sonntag 11-18 Uhr
Donnerstag 11-20 Uhr
Montag geschlossen
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EINTRITTSPREISE
Erwachsene EUR 8
Ermäßigt EUR 5
Familien EUR 14
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KONTAKT
0049-(0)421-59839-0
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