Das Kuratorium: Jan van Hasselt, Lilian von Haußen und Christoph Ogiermann

VERANSTALTUNGSREIHE | REGELMÄSSIG

REM | Reihe Elektronischer Musik

Die Reihe Elektronischer Musik stellt in unterschiedlichsten Konzerten mediale Musik und ihre Anrainerkünste vor. Für alle Kenner bietet die Reihe seltene musikalische Kostbarkeiten und für alle Noch-nicht-Kenner eine angenehme Möglichkeit, in die (Un-)Tiefen der elektronischen Musiken einzutauchen und ihre Protagonisten kennen zu lernen.

Über 50 Konzerte hat REM in den vergangenen Jahren organisiert, zum Teil nomadisierend an verschiedenen Veranstaltungsorten. Seit Anfang des Jahres 2007 ist die neue feste Spielstätte die Teerhofinsel. Veranstaltungsort sind abwechselnd die Gesellschaft für Aktuelle Kunst und die Weserburg. Die Konzerte finden in der Regel am letzten Donnerstag des Monats statt.

Die Veranstaltungsreihe REM ist eine Kooperation mit der projektgruppe neue musik bremen und der Gesellschaft für Aktuelle Kunst. Unterstützt vom Senator für Kultur der Freien Hansestadt Bremen und der Karin und Uwe Hollweg-Stiftung.

Kuratorium: Jan van Hasselt, Lilian von Haußen und Christoph Ogiermann

Der Eintritt beträgt jeweils € 5.

 

 

REM Vorschau

REM Konzert 78 | 21.Oktober 2010, 20.00 Uhr

Sozialstudien und Auferstehung

Medial vorgeführt: RASHAD BECKER Einige Populationen
Soziologie observiert und überwacht 2007
KOMMISSAR HJULER: Waldkindergarten

Lebend vorhanden: THREE RESURRECTED DRUNCARDS
an Stimme und vielen Cassettenrecordern
TOM SMITH und PIT NOACK

Tom Smith (Begründer des internationalen Noisemusik-Kollektivs
To Live and Shave in L.A.) schreibt die Texte und singt.
Pit Noack bedient 10 Cassettenrecorder. Ausgehend von
Smith's Texten komponiert Noack Abfolgen von Klangclustern
und -fragmenten, die auf Gruppen von Cassetten aufgenommen
werden. Während der Live-Performance werden die Cassetten
den Partituren der jeweiligen Stücke entsprechend gewechselt.
www.pgnm.de

REM Konzert 79 | 25.November 2010, 20.00 Uhr

Törichte Dosis

LIVE: Wolfgang Müller (Ex Tödliche Doris)
spricht über die -, zeigt Filme von der -, gibt Musik zu Gehör
von der TÖDLICHEN DORIS

Die Band Die Tödliche Doris existierte von 1980 bis 1987.
Sie stellte sich Zeit ihrer Existenz die Frage: Kann man
etwas mit Klang und Geräusch machen, was keine Musik ist?
Auch das Konzept Band wurde stetig hinterfragt. Auf jede
registrierte Festlegung reagierte Die Tödliche Doris mit der
Frage nach weiteren, anderen Möglichkeiten, gleichzeitig
trug sie ihre Vorstellungen in die unterschiedlichsten
künstlerischen Medien und philosophierte dabei mit deren
vermuteten oder behaupteten Identität.

Wolfgang Müller, Gründungsmitglied von Doris stellt
die Künstler-Gruppe in einem abendfüllenden Vortrag
mit Klang- und Bildbeispielen vor.
www.pgnm.de

REM Archiv

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Führungen

Noble Gäste
Sonntag 05.September, 11.30 Uhr 

Die Ästhetik der Gewalt
Donnerstag 09.September, 18.00 Uhr 

Olaf Metzel
Sonntag 12.September, 11.30 Uhr 

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AUSSTELLUNGEN

Olaf Metzel Noch Fragen?
Wenn von der Verbindung der Kunst zum Leben die Rede ist, nehmen die wörtlich aus dem Leben gegriffenen Skulpturen und... [mehr]

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ÖFFNUNGSZEITEN

Dienstag, Mittwoch und Freitag 10-18 Uhr
Donnerstag 10-21 Uhr
Samstag und Sonntag 11-18 Uhr
Montag geschlossen
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Ermäßigt EUR 5
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