Verleihung der Kooperations-Plaketten für das Schuljahr 2011/12

Kooperationsprojekte

 

Möchten Sie das Museum als außerschulischen Lernort mit in Ihren Schulalltag integrieren?

Schüler und Kollegen der Schulen, Schulzentren und Bildungseinrichtungen erfahren durch die Kooperation mit der Weserburg, einen Ort der Begegnung und Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst. In Theorie und Praxis findet hier ein offener und lebendiger Dialog über Kunst statt. Der Alltagsbezug und die Vernetzung mit verschiedenen Unterrichtsfächern ermöglicht hier eine intensive Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu aktuellen Ausstellungen und themenrelevanten Fragestellungen. Ziel ist eine Intensivierung der Zusammenarbeit von Schule und beteiligter Institutionen mit der Weserburg, die über den Zeitraum von einem Schuljahr geplant und vertraglich abgeschlossen wird.

Was bedeuten Kooperationsprojekte und warum sollten Sie eines werden?

Die Weserburg vereinbart mit drei Bremer Schulen pro Schuljahr eine Kooperation. Die Kunstvermittlung der Weserburg versteht unter diesem Begriff eine langfristige und intensive Zusammenarbeit bei der Planung, Organisation und Durchführung des Museumsbesuchs. Statt einer einmaligen, willkommenen Abwechslung zum Schulalltag wird der Museumsbesuch so zu einem dauerhaften Bestandteil des Kunstunterrichts. Der Fachbereich Kunst der jeweiligen Kooperationsschule fühlt sich dadurch im Verlauf der Kooperation weniger als Gast sondern mehr als aktiv gestaltendes Mitglied des Hauses.

Warum gibt es jährlich nur drei Kooperationsprojekte?

Um die ambitionierten Ziele der Kunstvermittlung der Weserburg umsetzbar zu machen, können nicht mehr als drei Schulen gleichzeitig betreut werden. Die Kooperationen mit diesen Schulen gehen auf das hohe persönliche Engagement der jeweiligen Kollegen zurück. Ein offizielles Bewerbungsverfahren gibt es derzeit nicht und wird auch nicht angestrebt.

Können Sie auch noch Kooperationsprojekte werden?

Das Angebot der Kooperationsschule gilt für alle Bremer Schulen und wird offen gestaltet. Bei mehr als drei Bewerbungen pro Schuljahr, wird das Rotationsprinzip eingesetzt. Die längste Kooperation wird ausgesetzt und die neueste Kooperationsbewerbung rückt nach. Selbstverständlich bleibt die ausgeschiedene Kooperationsschule in der Rotation und kann in den folgenden Schuljahren ihrerseits wieder nachrücken. Sie bleibt in diesem Fall Kooperationspartner, wird aber nicht mehr intensiv betreut. Das ist im Normalfall auch nicht mehr nötig, denn sie hat die Fähigkeit erworben, sich sicher und unabhängig im Haus zu bewegen und zu arbeiten.

Wie bewerben Sie sich als Kooperationsprojekt und was sollten Sie dabei beachten?

Grundsätzlich durch ein persönliches Gespräch mit den Mitarbeitern der Kunstvermittlung. Bevor Sie sich als Kooperationsschule bewerben, sollten Sie sicher stellen, dass es nicht der einzelne Wunsch eines Lehrers ist, sondern der des Fachbereichs. Außerdem sollte die Gesamtkonferenz diesem Vorhaben zustimmen, da ein außerschulischer Lernort auch immer organisatorische Konsequenzen und Zugeständnisse für das gesamte Kollegium der Schule bedeuten.

 

Weitere Informationen zur Bewerbung:
Telefon 0049-(0)421-59839-0
E-Mail: sekretariat(at)weserburg.de

 

Fotos: Kunstvermittlungsprojekt "Das Spiel beginnt! Bewegen – verändern – verwandeln" 2015/16

 

Kooperationsprojekt Schuljahr 2015/2016


Das Spiel beginnt! Bewegen – verändern – verwandeln

Wann/wie nehmen wir Veränderungen wahr? Welche Prozesse der Verwandlung gibt es? Was entwickelt sich aus der Bewegung heraus? und  Welche Aspekte an dieser Thematik greifen Künstlerinnen und Künstler in ihren Werken auf? Das Spiel beginnt mit Ausstellungsbesuchen, Werkbetrachtungen, Wahrnehmungsübungen und kleineren praktisch-experimentellen Einheiten, die das Besprochene auf sinnlich-erlebbarer Ebene veranschaulichen. Die ständige Sammlung des Museums zeigt zu diesem Thema eine facettenreiche Werkauswahl von Maschinenkunst und Objektkunst über Tanz und Zeichnung bis hin zu temporären Installationen. Arbeiten von Rebecca Horn, Rolf Julius, Daniel Spoerri, Peter Welz, Kitty Kraus, Richard Long, u.v.a. bieten den Schülerinnen und Schüler Ausgangspunkte, eigene praktische Arbeiten zum Thema zu entwickeln. Während die erste Arbeitsphase im Museum stattfindet, wird die zweite in der Schule durchgeführt und liegt vorrangig in der Hand der/des projektbetreuenden Lehrerin/Lehrers. Vom 5. Februar bis 29.Februar 2016 werden die Ergebnisse in einer Ausstellung in den Kunstvermittlungsräumen der Weserburg präsentiert.

 

Die Kooperationspartner für das Schuljahr 2015/2016:
Kippenberg-Gymnasium
Julius-Brecht-Allee
Europaschule Sek II Utbremen

Fotos: Kunstvermittlungsprojekt "Das Spiel beginnt! Bewegen – verändern – verwandeln" 2015/16

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Thursday 23.November, 18.00 Hour 

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Proof of Life / Lebenszeichen
Sunday 03.December, 15.00 Hour 

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