dream on

Bei der Modeperformance Dream on... stellen Studierende der Hochschule für Künste ihre Kreationen vor.

 

allgemein | 29.Mai 2010, 18.00 Uhr - 30.Mai 2010 - 1.00 Uhr

Die Lange Nacht der Bremer Museen

Die Weserburg bietet zur Langen Nacht ein buntes Programm: Führungen, eine Malaktion für die ganze Familie, musikalische Darbietungen und vieles mehr. Ein besonderes Highlight ist die Modenschau "Dream on...", bei der Studierende der Hochschule für Künste Bremen ihre neusten Kreationen vorstellen. Wieder mit dabei: die Herren Richter und Scharlowsky mit ihrer Non Minimal Fluxusperformance „Mein Freund Harvey – Wie ein falscher Hase die Bilder erklärt“.

Hier finden sie eine Auswahl der Veranstaltungen. Das gesamte Programm steht für sie weiter unten zum Download bereit.  

Dream on

23 und 24 Uhr

Dream on...

Im Schlaf erwachen die absonderlichsten Träume. Doch was passiert, wenn unsere Fantasien der Nacht nicht weichen wollen, wenn sie uns nicht mehr loslassen und in den Tag hinüberreichen? Die Modepräsentation Dream on.... geht diesen Gedanken nach. Sie schafft eine Inszenierung aus Mode, Klang, Bild und Licht, die eine Welt zwischen Wachen und Schlafen entstehen lässt.

Studierende aus dem Fachbereich Mode und Design der Hochschule für Künste präsentieren ihre neusten Entwürfe.

 

Graubner

Graubner

18 - 22 Uhr

Graubnerträume

Durch das Selbstbauen und Einfärben von Farbkissen kann der Entstehungsprozess von Gotthard Graubners Farbraumkörpern nachempfunden werden.Im Museum sind aktuell mehrere Werke des Künstlers ausgestellt. Ihre räumliche Präsenz und farbliche Intensität sind Ausgangspunkt und Inspirationsquelle für die farbenfrohe Malaktion.
Eine Aktion für die ganze Familie.

Der Baukasten für einen selbstgenähten Synthesizer.

REM Konzert

21 Uhr

Ein Schnittmusterbogen ist kein Schrittmusterbogen

20 Jugendliche und das schwedische Trio Syntjuntan spielen selbstgenähte elektronische Instrumente/Improvisationen mit Schwedinnen und BremerInnen.

Syntjuntan sind: Ida Lundén, Lise-Lotte Norelius und Ann Rosén

„Mein Freund Harvey – Wie ein falscher Hase die Bilder erklärt“. Eine Non Minimal Fluxusperformance mit Klaus Richter und Reiner Scharlowsky

Hase Beuys

18 – 24 Uhr

Mein Freund Harvey

Wie ein falscher Hase die Bilder erklärt

Eine Non Minimal Fluxusperformance mit Klaus Richter und Reiner Scharlowsky.

Joseph Beuys bemühte sich 1965 einem toten Hasen die Bilder zu erklären. Der Versuch war in jeder Hinsicht erfolgreich! Das ungleiche Paar kehrt nach 35 Jahren zurück. Allein die Rollen haben sich vertauscht. Sehr schnell wird klar: Das Langohr hat seinen Meister mittlerweile weit überflügelt. Am heutigen Abend erklärt Hase Harvey dem toten Beuys die Kunst. Dieser wird auf Anweisung die Werke in der Ausstellung nachzeichnen und so sein künstlerisches Auge schulen. Alle Zeichnungen die im Laufe des Abends entstehen, werden mit dem Richter-Scharlowsky-Fluxusstempel versehen und an die Besucher verschenkt.

 

Das Programm zur Langen Nacht der Bremer Museen als pdf:

Hier finden Sie unser Programm zum Download:

Programm_der_Weserburg.pdf

Gesamtes_Programm.pdf

BSAG_Fahrplan.pdf


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