Ausstellung | 05.12.2008 - 04.01.2009
17. Videokunst Förderpreis Bremen
Ausstellung und Preisverleihung
Der Videokunst Förderpreis Bremen hat unter den avancierten Kunstpreisen einen besonderen Stellenwert. Prämiert werden keine fertigen Arbeiten, sondern Konzepte, die erst mit Hilfe des Preisgeldes realisiert werden. Dies ist im Bereich der Videokunst von herausragender Bedeutung. Handelt es sich doch oftmals um technisch aufwändige Arbeiten, die ohne finanzielle Unterstützung erst gar nicht umgesetzt werden könnten. Bereits seit 1992 entstehen im Rahmen des Bremer Wettbewerbs regelmäßig Videoarbeiten von hoher Qualität. Diese Erfolgsgeschichte wird auch in diesem Jahr fortgeschrieben. In einer vierwöchigen Ausstellung sind nun erstmalig die Preisträgerarbeiten von Aram Bartholl, Maximilian Moll und Stephane Leonard zu sehen.
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Ausstellung | 11.10.2008 - 16.11.2008
Katarzyna Kozyra
Strafe und Verbrechen | Cheerleader
Katarzyna Kozyras Videoinstallation "Strafe und Verbrechen", die 2003 zum ersten Mal in New York präsentiert wurde, basiert auf unterschiedlichen Widersprüchen: Zwischen dem, was wir erwarten und dem, was wir tatsächlich bekommen. Zwischen dem, was wir sehen möchten und dem, was wir wahrnehmen können. Zwischen dem, was wir sehen und dem, was wir wissen. Zwischen dem, was wir wissen, und dem, was wir lesen. Zwischen dem, was wir lesen und dem, was wir erwarten zu lesen. Schon der Titel "Strafe und Verbrechen" ist ein Spiegelbild des Titels eines anderen Werkes, das immer im Bewusstsein des durchschnittlichen Lesers präsent ist. Es erscheint uns als ein Fehler, als ein Widersinn zu unseren Gewohnheiten und der Logik. Warum zuerst die Strafe und dann das Verbrechen? Und welches Verbrechen?
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Ausstellung | 13.09.2008 VERLäNGERT BIS 08.03.2009
Jean-François Guiton
Hinters Licht - Videoarbeiten 1982–2008
In einer umfassenden Einzelausstellung präsentiert die Weserburg das Werk des Bremer Videokünstlers und Hochschullehrers Jean-François Guiton. Ermöglicht wurde das ehrgeizige Vorhaben durch das Kuratorium der Kunststoff-Industrie, das die Weserburg mit einem Kunstpreis in Höhe von 50.000 Euro ausgezeichnet hat. Die Werkschau stellt einen herausragenden Künstler vor, der sich gleichzeitig um die Vermittlung zeitgenössischer Kunst verdient gemacht hat. Nach Thomas Bayrle im Städelschen Kunstinstitut in Frankfurt am Main, Fritz Schwegler in der Kunsthalle Düsseldorf und Martin Honert in der Kunsthalle Lipsiusbau wählte die Jury unter Vorsitz der Kunst- und Literaturkritikerin Verena Auffermann Jean-François Guiton für eine Werkschau aus.
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Ausstellung | 14.06.2008 - 29.06.2008
Ein X und ein U
Eine Ausstellung der Hochschule für Künste Bremen
Die Entwicklung der Schrift gilt als eine der größten zivilisatorischen Leistungen der Menschheit. Es ist die Schrift, die menschliche Kulturgeschichte emanzipiert von den Schranken mündlicher Überlieferung und individueller Gedächtnisleistung. Erst das geschriebene oder gedruckte Wort eröffnet die Möglichkeit, Erfahrung und Wissen dauerhaft zu bewahren, Vereinbarungen zu fixieren oder Phantasien, Hoffnungen und Erinnerungen in Büchern festzuhalten und über Generationen weiterzugeben. Über 5000 Jahre nach der sumerischen Keilschrift und ägyptischen Hieroglyphen ist es Johannes Gutenbergs Erfindung der Druckkunst mit beweglichen Lettern, die die Chance auf Demokratisierung von Wissen und Bildung eröffnet: Ohne Schrift, ohne "schwarze Kunst" keine Reformation, keine Aufklärung, keine Schulpflicht, keine Goethe-Gesamtausgabe, keine Zeitung, kein Nachrichtenmagazin, kein Grundgesetz, keine schriftlichen Verträge, keine Presseerklärung, kein Telefonbuch, kein Word-Dokument, keine PdF-Datei.
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Ausstellung | 31.05.2008 VERLäNGERT BIS 01.02.2009
Helmut Newton
Fotografien
"Bullshit! Ich liebe die Mädels, das alles ist ein feministisches Missverständnis." So konterte Helmut Newton vor einigen Jahren den Vorwurf von Emma-Herausgeberin Alice Schwarzer, er und seine Aktfotografien seien sexistisch, gar rassistisch. Newton war Ablehnung gewöhnt. Seine genau inszenierten Aufnahmen mit ihrer bewusst ausgestellten Sexualität waren von jeher gesellschaftliche Provokation. Seine Bilder sprengten in den 1960er Jahren die Grenzen der traditionellen Modefotografie, beschworen ein neues Frauenbild und machten ihn gerade deshalb zu einem der berühmtesten und bestbezahlten Fotografen des 20. Jahrhunderts.
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Ausstellung | 10.05.2008 VERLäNGERT BIS 17.01.2010
Go for it!
Olbricht Collection (a sequel)
Thomas Olbricht sammelt Gegenwartskunst aus Überzeugung und Leidenschaft. Schon seit längerer Zeit ist er mit der Weserburg durch wechselnde Leihgaben verbunden und 2001 wurde hier die überregional beachtete Ausstellung "Ohne Zögern, die Sammlung Olbricht, Teil 2" gezeigt. Inzwischen gehört die Olbricht Collection mit ihren etwa 1500 internationalen Werken zu den renommiertesten Sammlungen zeitgenössischer Kunst überhaupt. Der Essener Arzt und Naturwissenschaftler sammelt zudem gern jenseits des Mainstreams und fokussiert sein Interesse immer wieder auf ganz junge Kunst, welche übrigens zu über 50 Prozent von Künstlerinnen stammt. Besonderes sein Blick auf die Themen Körper, Tod, Religion, Sexualität, sein Interesse an der Schönheit, aber auch Verletzlichkeit des menschlichen Leibes macht die Sammlung unverwechselbar und in mancherlei Hinsicht sehr provokant.
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Ausstellung | 04.05.2008 - 06.07.2008
Das Gelbe vom Ei! Farbenrausch zwei
Eine Mitmachausstellung
"Das Gelbe vom Ei! Farbenrausch zwei" ist eine Mitmachausstellung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Sie ermöglicht es, mit vielfältigen Sinneseindrücken sich dem Phänomen Farbe anzunähern und damit zu experimentieren. Kleine und große Besucher können altersentsprechend im aktiven Handeln ihre subjektiven Gefühle und Gedanken in Zusammenhang mit Farbe entdecken, sie mit andern vergleichen und objektivieren. Die Ausstellung bietet neben der Farbwirkung auch die Möglichkeit, sich mit der Farbentstehung und der Farbenlehre auseinander zu setzen.
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Ausstellung | 12.04.2008 - 17.08.2008
The Morning After
Die Weserburg bietet zum ersten Mal die Gelegenheit, eine repräsentative Auswahl der Videoarbeiten aus der Sammlung Goetz in Norddeutschland zu sehen. In der Ausstellung "The Morning After" sind 17 namhafte Positionen mit Werken der 1990er Jahre bis heute versammelt. Darunter finden sich raumgreifende Videoinstallationen, mehrteilige Monitorarbeiten wie auch großformatige Videoprojektionen, die zu einem abwechslungsreichen Gang durch die Ausstellung einladen.
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Ausstellung | 29.02.2008 - 04.05.2008
Peter Welz
it’s too fuckin’ loud and it’s too fuckin’ fast
Skulptur - Zeichnung - Videoinstallation
Peter Welz, 1972 in Lauingen geboren, lebt in Berlin. Von 1993–1995
studierte er am National College of Art and Design in Dublin, 1997 an
der Cooper Union in New York und von 1995–1998 an der Chelsea School
of Art in London. Peter Welz zählt heute zu den herausragenden Künstlern
der jungen deutschen Kunstszene. Werke von Peter Welz finden sich
in so bedeutenden Sammlungen wie der Sammlung Goetz, der Sammlung Falckenberg und in der Sammlung des Museums für moderne Kunst in Frankfurt.
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Ausstellung | 23.02.2008 - 05.04.2008
Rolf Julius
Weiter entfernt (Musik für den Blick nach unten)
Rolf Julius, 1939 in Wilhelmshaven geboren, und seit den 1980er Jahren
in Berlin lebend, studierte in den 1960er Jahren an der Kunsthochschule
in Bremen. Durch die bahnbrechende Arbeit von Hans Otte im Rahmen
von Pro musica nova für Radio Bremen mit den neuesten Entwicklungen
der zeitgenössischen Musik vertraut, begann Julius in den 1970er Jahren
Klänge und Geräusche als zentrale Vokabeln in seine künstlerische
Sprache zu integrieren. Seit Jahrzehnten zählt er zu den bedeutenden
Protagonisten einer Kunst, die im freien Umgang mit unterschiedlichsten
Medien künstlerische Räume in eine Atmosphäre präziser Konzentration
zu stimmen vermag.
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Ausstellung | 29.01.2008 VERLäNGERT BIS 04.05.2008
Frank Gerritz
Further down the line
Die Weserburg zeigt die erste umfassende Museumsausstellung des Werkes
von Frank Gerritz. 1964 in Hamburg geboren, zählt Gerritz heute zu den
bedeutenden Künstlern einer abstrakt operierenden Kunst. Der berühmte
amerikanische Kunstkritiker Donald Kuspit bezeichnet ihn als den letzten
"abstract hardliner".
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Ausstellung Studienzentrum | 31.10.2008 - 04.01.2009
Jean Toche
"Jeder darf dieses handliche, digitale Kunstwerk, oder irgendeines der vorhergehenden, oder eines der künftigen ohne meine Erlaubnis vervielfältigen: Kopiert sie, mailt sie, verbreitet sie auf einer Internetseite oder Häuserwänden, vergrößert sie, macht ein Poster, usw ...",
Jean Toche
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Ausstellung Studienzentrum | 05.09.2008 - 26.10.2008
Nora Schattauer
Künstlerbücher Gefasste Form
Seit mehr als zehn Jahren eröffnet Nora Schattauer dem Betrachter ihrer experimentellen Arbeiten eine neue Welt, die der überraschenden Ästhetik von chemischen Prozessen, von Naturstrukturen und deren Formgesetzen. Um in ihren Bildern offene Flächen von schwebender Farbigkeit zu erzeugen, bedient sie sich ungewöhnlicher Mittel: Mithilfe von Mineralsalzlösungen löst sie Prozesse aus, in deren Verlauf Farben und Formen erst entstehen – die Ergebnisse dieser unvorhersehbaren, jedoch nicht zufälligen Metamorphosen sind von erstaunlichen Gesetzmäßigkeiten in Form und Struktur geprägt.
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Ausstellung Studienzentrum | 18.07.2008 - 31.08.2008
Lutz Fritsch
Seite für Seite - Raum für Raum
Lutz Fritsch, 1955 in Köln geboren, ist in Deutschland wegen seiner Skulpturen im öffentlichen Raum vornehmlich als Bildhauer bekannt, praktiziert jedoch auch als Zeichner und Fotograf. Bremen bestückte er bereits 1993 mit seinem Werk „Raum-Fahrt“. Hierbei positionierte er ein gelbes Stahlrohr am Ufer der Weser, ein zweites am Bug des in Bremerhaven beheimateten Forschungsschiffes „Polarstern“. Diese formal konkrete Verbindung zweier Orte äußert sich in ihrer Distanz variabel und stets nur denkbar, da sich beide Stahlstelen aufgrund der Unschiffbarkeit der Weser für die „Polarstern“ nie werden begegnen können. Die Werke des Künstlers Lutz Fritsch zeugen im Ganzen von seinem Fokus auf räumliche Beziehungen, die es zu verändern, entdecken, erschaffen und für Menschen erfahrbar zu machen gilt.
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Ausstellung Studienzentrum | 23.05.2008 - 15.06.2008
Jenny Holzer
Multiples und Künstlerbücher
Die Installations- und Konzeptkünstlerin Jenny Holzer wird nicht selten auch als Poetin bezeichnet, denn in ihrer Kunst dominiert das Wort. Die kurzen, prägnanten, auch ironischen und teilweise bitteren Aussagen Holzers finden sich auf Produkten wie Bleistiften, Kaffeetassen, T-Shirts, Golfbällen und Basketballmützen, aber auch auf öffentlichen Plätzen, wie dem New Yorker Times Square oder einfach nur schlichten Stadtfassaden und Telefonzellen wieder. Um ihre Kunst in Umlauf zu bringen, bedient sie sich kommerzieller Strategien der Werbebranche und macht gleichzeitig auf die alles verschlingende Existenz der Werbung aufmerksam. Zu ihren Verbreitungsmedien gehören mittlerweile Multimedia-Installationen, drei-dimensionale LED-Bildschirme, Internet-Projektionen und Musikvideos bei MTV.
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Ausstellung Studienzentrum | 16.05.2008 VERLäNGERT BIS 18.01.2009
Friederike Mayröcker / Andreas Grunert
Nervensommer, Zyklus
Parallel zur Ausstellung "Friederike Mayröcker und Ernst Jandl" zeigt das Studienzentrum den Zyklus "1 Nervensommer" von Friederike Mayröcker und Andreas Grunert, der als Gemeinschaftsarbeit innerhalb eines Jahres entstand. Die gegenseitige Inspiration und Beeinflussung durch Text und Bild ließ in wechselseitiger Reaktion diese Arbeit entstehen.
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Ausstellung Studienzentrum | 16.05.2008 VERLäNGERT BIS 18.01.2009
Friederike Mayröcker und Ernst Jandl
Konkrete und experimentelle Poesie
"Überhöhen Sie die Grammatik!
Fliegen Sie aufs alltägliche Gespräch!
Setzen Sie Winkelmasz und Zirkel aufs
spiel!
Stören Sie die Sprache ein wenig mehr!"
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Ausstellung Studienzentrum | 26.04.2008 VERLäNGERT BIS 29.03.2009
Art on Air
Radiokunst im Wandel
Radiokunst – das sind Werke, die Künstlerinnen und Künstler speziell für das Radio entwickelten: Klang- oder Geräuschkompositionen, Hörspiele, Aktionen oder Konzerte, Sound Performances, Satelliten-Klangskulpturen, Soundscapes, Radiokunstinstallationen, vernetzte (Medien-) Projekte bis hin zur elektroakustischen oder digitalen Musik.
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Ausstellung Studienzentrum | 18.04.2008 - 18.05.2008
Mr. Peanut a.k.a. Vincent Trasov
Der Mann im Erdnuss-Kostüm – das ist Vincent Trasov. Der kanadische Künstler ist mit seinen Performances in der Rolle des "Mr. Peanut" nicht nur in Vancouver, sondern weltweit berühmt geworden. Zwischen 1969 und 1974 trat er bei zahlreichen Kunstaktionen und Veranstaltungen immer wieder als Erdnuss verkleidet in Erscheinung, bis er schließlich im Rahmen einer 20tägigen Performance sogar als Bürgermeister kandidierte.
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Ausstellung Studienzentrum | 23.02.2008 - 27.04.2008
Archivsplitter: Heimat und Fremde
"Heimat und Fremde" – dieses Motto des bundesweiten "Tag der Archive"
(1./2. März) greift der "Arbeitskreis Bremer Archive" in einer gemeinsamen
Ausstellung auf. Dokumente und Briefe, Fotos und Filme, Interviews
und Musik sowie Künstlerpublikationen erzählen Geschichten von
Aus- und Zuwanderung, vom Ankommen und Weggehen, vom Verlust der Heimat
und Heimat finden. 'Archivgut' wird in seiner lebendigen Vielfalt
anschaulich. Zu sehen sind Filmraritäten von Auswandererschiffen aus
den 1920er Jahren, Briefe eines Schiffsjungen aus den 50er Jahren, Fotografien
von Menschen, die einer Industrieansiedlung weichen mussten,
Flugblätter zur Situation ausländischer Studierender und vieles mehr.
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Führungen
Bildsprachen
Donnerstag 23.Mai, 18.00 Uhr
Das Material der Kunst | Führung zu ausgewählten Werken
Sonntag 26.Mai, 11.30 Uhr
Vom Sinn der Farbe | Führung zu ausgewählten Werken
Donnerstag 30.Mai, 18.00 Uhr
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Shop
ÖFFNUNGSZEITEN
Dienstag, Mittwoch und Freitag 10-18 Uhr
Donnerstag 10-21 Uhr
Samstag und Sonntag 11-18 Uhr
Montag geschlossen
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EINTRITTSPREISE
Erwachsene EUR 7
Ermäßigt EUR 5
Familien EUR 14
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KONTAKT
0049-(0)421-59839-0
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