Banksy: Bomb hugger, 2002, Sammlung Reinking
Ausstellung | 16.05.2009 VERLÄNGERT BIS 4.10.2009

Kunst nach Kunst

Kara Walker

Scherenschnitte und Malerei
Ausstellung der Sammlung Deutsche Bank

Ars Photographica

Fotografie und Künstlerbücher

Ilya Kabakov

im Zentrum russischer Künstlerpublikationen

Peter-Jörg Splettstößer

Stempel = Zitat Zitat = Stempel
Internationaler Stempelworkshop 1981

Das Buch als Skulptur

Malerbücher - Künstlerbücher, Teil II
Eine Ausstellung des Studienzentrums für Künstlerpublikationen/ASPC in der Sparkasse Bremen, Am Brill

Eine Kunstszene unter Druck – Lateinamerika –

Verlage – wie keine anderen / Publishers as no others - Teil 5
Mit Unterstützung des Instituto Cervantes

Malerbücher – Künstlerbücher

Printed in Spain

Künstlerpublikationen der 60er bis 80er Jahre aus Spanien

out of print

Ein Archiv als künstlerisches Konzept

RegionalExpress

Künstlerpublikationen aus dem Nordwesten aus der Sammlung Künstlerbücher

Selbstbildnisse

"Could be different"

Verlage - wie keine anderen

Publishers - as no others - Teil 4

Der 8. Marler Video-Kunst-Preis

Ausstellungsübernahme: Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

Daniel Buren

Künstlerbücher und Interventionen in Büchern, Zeitschriften, Zeitungen, Katalogen u.s.w.

Hans-Peter Feldmann

Bücher

Verlage - wie keine anderen

Publishers - as no others - Teil 3

Verlage - wie keine anderen

Publishers - as no others - Teil 2

Ute Jürss

It's In My Memory
In Kooperation mit dem Filmbüro Bremen e.V.

Katharina Sieverding

Fotos von 1969-1996 Arbeiten aus der Sammlung Deutsche Bank Ausstellungsübernahme

Präprintium

Moskauer Bücher aus dem Samizdat
In Kooperation mit der Forschungsstelle Osteuropa, der Bremer Universität und der Humboldt Universität Berlin Ausstellungsübernahme

Claude Rutault

Bibliographie 1998

Something Else Press. Teil 1

Ben (Vautier)

Hommage an Stéphane Mallarmés Würfelwurf

In Kooperation mit dem Institut Français Bremen

Marcel Broodthaers

Bücher und Ephemera
Weitere Station: Museu Serralves, Porto

Jirí Valoch

Die Bedeutung der Worte

Ohne Kommentar

Künstler machen Kataloge

Barbara Schmidt Heins und Gabriele Schmidt-Heins

Buchwerke 1972-1982

Yves Klein

Dokumente, Briefe, Fotos,...
Arbeiten aus der Sammlung Seinsoth

Christian Boltanski

Inventar aller Bücher zwischen 1969 und 1995
Weitergaben an das Institut Français, Köln und Mücsarnok, Budapest

Kunstzeitung – Zeitungskunst

James Lee Byars

"Perfect is my death word"
Gefördert durch die Bremer Landesbank – Kontakte zur Kunst Weitere Stationen: Kunsthalle Krems, Centre National de l’Estampe et de l’Art Imprimé, Chatou

Freiheit zum Klange IV, Die Moldau

Copie – Grafien

Dennis Hopper

Fotos 1961-67
Ausstellungsübernahme

Sol LeWitt

Structures
Ausstellungsübernahme: MoMA, Oxford

Retro-Perspektive

Ein Überblick über die Ausstellung der Sammlung Künstlerbücher

Metamorphosen des Schreibens

Burroughs, Darboven, Dermisache, Dubuffet, Huet, Gerz u.a.

Freiheit zum Klange III

Dieter Krieg "Allen Malern..."

Denmark

Bücher und Objekte

Sol LeWitt

Systeme in Buchform

Marler Video – Kunst – Preis 1993

Ausstellungsübernahme: Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

Bücher - Drucksache zu ermäßigter Gebühr

Freiheit zum Klange II

Cage, Fontana et al.

Henri Chopin

Revue OU, Collection OU
Kooperation mit Institut Français Bremen

Peter Downsbrough

Books – Bücher

Videokunst Förderpreis Bremen 1991

Marikke Heinz-Hoek
In Kooperation mit dem Filmbüro Bremen e.V.

Vorhut aus dem Hinterland

25 Jahre Kabinett für aktuelle Kunst
Weitere Station: Kunsthalle Göppingen

Bücher über Bücher

Brecht, Filliou, Darboven et al.

Dieter Roth

Bernard Villers

Freiheit zum Klange I

Carrión, Beuys et al.

Ulises Carrion

Die neue Kunst des Büchermachens

Friedemann Hahn und Thomas Hartmann

Eine Ausstellung des Neuen Museum Weserburg Bremen in der Landesvertretung Bremen in Berlin. Aus der Sammlung Böckmann, Berlin.

Literarische Woche

"zwischen Bildern und Texten"
Ausstellung, Musik, Lesungen und Vorträge in der Weserburg. Installation sendungen 1–90 von Katharina Höcker.

White Cube No 1 "expand"

Präsentation der ersten Interdisziplinären Edition der Internationalen Künstlerinnenstiftung Die Höge im Neuen Museum Weserburg.

Archivsplitter

Bremer Archive und ihre ungehobenen Schätze
Eine Ausstellung des Studienzentrums für Künstlerpublikationen

Vom Papyrus bis zum Künstlerbuch

Eine Ausstellung des Studienzentrums für Künstlerpublikationen

Zwischenspiel mit goldenen Affen

Kunst aus unseren Sammlungen von Immendorff bis Schumacher, von Baselitz bis Verheyen, von Förg bis Lüpertz, von Schön bis Uecker und anderen.

Wussten Sie schon, dass alles Gedruckte...

(Dieter Roth)
Sonderausstellung in der Bremer Vertretung, Berlin Eine Ausstellung des Studienzentrums für Künstlerpublikationen Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen. [zum Shop]

Tschechische Künstler

Sonderausstellung in Otterndorf
Eine Ausstellung des Studienzentrums für Künstlerpublikationen

Bremer Kunstfrühling

In Kooperation mit dem BBK Bremen, dem Bremer 5+, der Städtischen Galerie im Buntentor, der Gesellschaft für Aktuelle Kunst und dem Künstlerhaus am Deich.

Die Stiftung Ludwig-Roselius-Museum

Die Sammlung von Gegenwartskunst der Stiftung Ludwig Roselius-Museum, eng verbunden mit dem Kunstpreis der Böttcherstraße (1961–1983), hat am 14.09.2004 fünfzig Werke der Weserburg übereignet. Aus diesem Anlass zeigt das Museum eine Auswahl mit Spitzenwerken von Franz Gertsch, Gerhard Richter, Emil Schumacher und Günther Uecker.

Der Raum des Handelns

Sophie Calle und Korpys/Löffler
Präsentation in der Galerie Katrin Rabus anlässlich des gleichnamigen Symposiums in Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung Eine Ausstellung des Studienzentrums für Künstlerpublikationen

Uwe Bremer

Nackte Singularität
Eine Ausstellung anlässlich des Raumfahrt-Kongresses COSPAR 2010

Sticker in der Kunst

Vom Aufkleber in der Mail Art über Streetart bis zum Sticker Award
Das Studienzentrum für Künstlerpublikationen organisiert in Zusammenarbeit mit den International Sticker Awards eine Ausstellung rund um das in den letzten Jahren wieder populär gewordene Medium "Sticker". Zu sehen sind Aufkleber von bildenden Künstlern aus den Sammlungsbeständen des Studienzentrums und – aus dem Fundus der International Sticker Awards – Arbeiten aus verschiedenen Jahrzehnten der Protest- und Partizipationskultur sowie zeitgenössische Positionen aus Kunst und Alltag.

Im großen Dichterkindertheater

Papierarbeiten von Sibylle Lewitscharoff
Die Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff zeigt Werke in einem Wechselspiel aus Wort und Gegenstand, Essay und Papiertheater. Entstanden sind fantastische, ironische, liebevolle und auch böse Szenarien des präliteralen Lebens großer deutscher Literaten, Schiller, Goethe, Keller. Zwei Leporelli sind Karl Philipp Moritz gewidmet. Eine Ausstellung im Rahmen des globale-Literaturfestivals für grenzüberschreitende Literatur.

Poetry goes Photography

„Poetry goes Photography“ erweitert die akustische Dimension des Literaturfestivals Poetry on the Road. Gabriele Witter begleitet das Festival seit einigen Jahren fotografisch. Entstanden sind Portraits und Fotos, die an große und kleine Momente des Festivals erinnern, die Emotionen wachrufen und noch einmal erlebbar machen möchten. Die Ausstellung will das dokumentarische überwinden und die Emotionalität der Poesie sichtbar machen. In Kooperation mit Poetry on the Road und der Hochschule Bremen

Annahme erwünscht!

Die Idee einer offenen Gesellschaft: Künstlerische Netzwerke im Kontext des Archivs Kees Francke

Die Spielarten der Urban Art sind vielfältig. Temporäre Aktionen, ungewöhnliche Objekte und Skulpturen, Schriftzüge und Characters werden als Stolperfallen in den visuellen Fluss der Stadt eingewoben. Die Möglichkeit, dass viele Passanten diese Eingriffe gar nicht wahrnehmen, an ihnen vorbeigehen und sie übersehen, ist dabei bewusst einkalkuliert. Sie bilden damit ein subversives Gegengewicht zu der steten Präsenz von Werbung, die mit ihren blinkenden Bildern und verführerischen Kaufoptionen, den Alltag dominiert. Nicht nur in dieser Hinsicht ist Urban Art der Ausdruck einer kritischen Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen, kulturellen und ökonomischen Dimensionen von Stadt, die sich im Zeitalter der Globalisierung rasant und nachhaltig verändert.

In den letzten Jahren erlebte Urban Art einen regelrechten Hype. Zahlreiche Galerien und Museen organisierten weltweit Ausstellungen und die Werke der bekanntesten Vertreter erzielten auf Auktionen Höchstpreise. Was von den einen als Kommerzialisierung, Verlust an Authentizität und Verrat an den ursprünglichen Interessen angeklagt wird, begreifen viele Künstlerinnen und Künstler als eine neue Chance. Indem sie ihre Themen und Methoden in den geschützten Raum des Museums überführen, entwickeln sie ganz neue überraschende Ansätze. Aber was ist das für eine Kunst, die ihr angestammtes Terrain verlässt? Erfordern die Werke nicht die Stadt als Resonanzraum, als unmittelbaren Widerpart? Und ist eines der wesentlichen Kennzeichen von Urban Art nicht ihre Vergänglichkeit, ihre Spontaneität? Die Weserburg widmet sich diesen Fragen in einer groß angelegten Ausstellung, in deren Zentrum Werke der Sammlung Reinking stehen.

Der Hamburger Sammler Rik Reinking ist ein Überzeugungstäter. Bereits seit vielen Jahren begleitet er mit großer Leidenschaft und Intensität zahlreiche Künstlerinnen und Künstler der Szene. In seiner Sammlung sind heute einige der einflussreichsten Akteure mit repräsentativen Werken vertreten. Darunter finden sich so bekannte Namen wie Banksy (UK), DAIM (Deutschland), Brad Downey (USA), Os Gêmeos (Brasilien), Shepard Fairey (USA) und Zevs (Frankreich). Die Ausstellung wird um einige künstlerische Positionen und auch neue Werke ergänzt, die zum Teil speziell für Bremen konzipiert worden sind. Darüber hinaus sind künstlerische Interventionen im öffentlichen Raum der Hansestadt geplant. Somit bietet die Ausstellung nicht nur einen Einblick in eine noch junge, ungewöhnliche Sammlung, sie ist zugleich Austragungsort der aktuellsten Entwicklungen einer unangepassten, sich im steten Wandel befindlichen Kunstform.

Ein engagiertes Rahmenprogramm mit Workshops, Stadtspaziergängen, Filmabenden und Diskussionen wird die Ausstellung ergänzen und so eine lebendige wie auch kritische Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Urban Art anregen. Zudem erscheint ein umfangreicher Katalog mit zahlreichen Abbildungen und lesenswerten Texten. 

Die Ausstellungskonzeption wurde erarbeitet von Ingo Clauß, Kurator der Weserburg, Adrian Nabi, der als Initiator und Kurator der Berliner Backjumps Ausstellungen zu den weltweit besten Kennern der Szene gehört und dem Sammler Rik Reinking, der dem Museum bereits seit mehreren Jahren eng verbunden ist. Parallel zur Ausstellung realisiert der Kunstraum Kreuzberg/Bethanien auf Einladung des 32. Deutschen Evangelischen Kirchentages im Bremer Stadtraum das Projekt „Sign Seeing“. Neben einem hochinteressanten Veranstaltungsprogramm zur Urban Art wird der in Kopenhagen lebende Künstler Victor Ash alle vier Seiten eines Hochbunkers gestalten und damit ein weithin sichtbares Zeichen für eine lebhafte Auseinandersetzung mit der Kunst der Straße setzen.  

Eine Zusammenarbeit mit Reinking Projekte und dem Kunstraum Kreuzberg/Bethanien. In Kooperation mit dem 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag, 20. bis 24. Mai 2009 in Bremen. Besonderer Dank gilt den Museumsfreunden der Weserburg.  

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler:
Akim, Ash, Herbert Baglione, Banksy, Blu, Boxi, Bronco, Dave the Chimp, Brad Downey, Ben Eine, Shepard Fairey, Mark Jenkins, Kaws, Daniel Man, Miss Van, Mode 2, Os Gêmeos, Mirko Reisser [DAIM], Space Invader, Swoon, DTagno, Tilt, Vitché, Heiko Zahlmann, Zevs, Zezão

 

Die Ausstellung im NDR Kulturjournal:
http://www1.ndr.de/mediathek/index.html?media=kulturjournal466

 

Der Eintritt für Kirchentagsbesucher ist kostenlos. Weitere Informationen zum 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag: www.kirchentag.de, www.backjumps.info

Im Rahmen des 32. Deutsche Evangelischen Kirchentages findet zwischen dem 21. und 24. Mai 2009 ein umfangreiches Workshopprogramm  in Bremen statt. Nähere Informationen dazu finden Sie im Flyer des Projektes Sign Seeing, der hier zum Download bereit steht:

Sign_Seeing_Flyer.pdf


Führungen

Proof of Life / Lebenszeichen
Sonntag 25.Juni, 15.00 Uhr 

OH WOW Meisterschülerausstellung der HfK Bremen
Donnerstag 29.Juni, 18.00 Uhr 

Proof of Life / Lebenszeichen
Sonntag 02.Juli, 15.00 Uhr 

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Veranstaltungen

Ausstellungseröffnung: OH WOW 
Freitag 23.Juni, 19:00 Uhr
Meisterschlerausstellung der HfK Bremen Verleihung des Karin Hollweg Preises 2017

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ÖFFNUNGSZEITEN

Dienstag bis Sonntag 11-18 Uhr
Donnerstag 11-20 Uhr
Montag geschlossen
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EINTRITTSPREISE

Erwachsene EUR 9
Ermäßigt EUR 5
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KONTAKT

0049-(0)421-59839-0
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